Lexikon der Fachbegriffe für Reiter

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„Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“, lautet eine alte Volksweisheit. Wer aber mit dem Reitsport erst beginnt muss sich wie bei allen anderen Sportarten erstmal mit den Fachbegriffen auseinandersetzen. Damit dies einfacher wird, haben wir hier für Sie ein paar der gängigsten Fachbegriffe zusammengestellt.

Als Auskeilen wird das Ausschlagen nach hinten bezeichnet. Diese Reaktion kommt ab und zu vor, wenn sich ein Pferd bedrängt oder in die Enge getrieben fühlt.

Als Aufgalopp wird das langsame Gallopieren kurz vor dem Start eines Pferderennens bezeichnet. Die Pferde passieren nochmal die Tribüne und die Spannung steigt, sowohl bei den Tieren als auch bei den Zuschauern und bei denen, die auf Sieg oder Platz gewettet haben. Das ist ein ähnlicher Kitzel, wie wenn man bei Mummys Gold app den Zany Zebra-Spielautomaten füttert – der kann nämlich auch plötzlich loslegen und im Gewinnfall einen netten Jackpot ausspucken.

Ein Beschäler ist nicht etwa ein Werkzeug zum Schälen der Hufe, sondern der fachlich korrekte Begriff für einen Zuchthengst. Wenn einem Hengst die Hoden entfernt wurden, wird dieser Wallach genannt.

Das süße, kleine weiße Abzeichen auf der Stirn eines Pferdes wird Blume genannt. Das Fundament ist nicht etwa die Betonschicht auf der ein Stall gebaut ist, sondern bezieht sich auf den Knochenbau der Pferde. Die ersten Zähne eines jungen Fohlen werden Milchzangen genannt.

Der schnelle Galopp, welcher im freien Gelände geritten werden kann, heißt auch Jagdgalopp. Wenn man mit drei Freunden gleichzeitig ausreitet, wird diese Gruppe auch Quadrille genannt. Es können allerdings auch mehr als 4 Teilnehmer bei diesem Ausritt dabei sein.

Haben Pferde ein schwarzes Fell werden diese Rappen genannt. Haben Pferde weiße Stellen an den Beinen oder am Kopf werden diese ganz einfach als Abzeichen bezeichnet.